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HUMIN
Humin ist eine reine Huminsäure-Verbindung die wasserlöslich ist und alle Eigenschaften der gesamten Gruppe von Huminstoffen aufweist. |
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Nicht zu vergleichen mit Torf, wo die Huminsäure nur als Spurenelement vorhanden ist.
Sehr ergiebig.
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Hochkonzentriert, 1 ml auf 100 Liter bei Dauereinsatz. |
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Humin wirkt bei infektiösen gastrointestintestinalen Erkrankungen u. reguliert den Stoffwechsel.
Wirkt positiv gegenüber Viruszellsystemen. Huminstoffe können Aktivitäten von Enzymen verändern und positiven biologischen Einfluß auf das Wasser sowie das Tier nehmen.
Durch körpereigene Eiweißstoffe kann Humin eine Filmbildung auf der Schleimhaut bewirken, welches das Eindringen von schädlichen Erregern hemmt.
Humin stärkt die Abwehrvorgänge und beschleunigt die Abheilung von entzündlichen u. bakteriellen Vorgängen. |
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Möglichkeiten des Dauereinsatzes oder Kurzzeitbäder mit großen heilenden Erfolgen. Sehr gut für vorbeugende Maßnahmen. |
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geeignet für alle Zierfische, insbesondere Diskus, Welse, Salmler.
Weniger Verluste bei Neulingen, Heilungen ohne medikamentösen Einsatz.
Verringerung der Infektionsdichte einer Anlage.
Hervorragende Eigenschaften im Kaltwasserbereich.
Hervorzuheben sei hier die Haltung von Koifischen. |
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Zierfische aus Humin-behandeltem Wasser sind deutlich keimfreier (Aeromonas ssp., Haut und Kiemen sind meist frei von einzelligen Ektoparasiten, wie Trichodina, Trichodinella, Apiosoma) hilft bei Flossenrandnekrosen, Kiemennekrosen, Hautläsionen und Pilzbefall.
Positive Effekte treten bereits nach 2-4 Tagen auf.
Deutlicher Rückgang von Myxobakterien die sich auf den Kiemen ansiedeln können. Erreger wie Aeromonaden (Hydrophila, sobria, schubertii), die ebenfalls Haut u. Kiemen beeinträchtigen, gehen zurück. Hilft bei Pilzbefall der Gattung Saprolegnia. Geschwürartige verpilzte Hautveränderungen heilen ab. |
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Beste Möglichkeit für Quarantänebäder |
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Diskus: | | Unsere Erfahrung bei Diskus, gerade bei Wildfängen, sind äußerst positiv. | | | kaum Verluste | | | Wirkt sehr beeindruckend auf die Darmflora der Tiere | | | Ansteckungsgefahren, die sonst leider immer wieder vorkommen und auch auf andere Becken übergriffen, blieben aus. | | | Bedeutend weniger Ausfälle bei L-Welsen und Salmler. | | | Das Freßverhalten fiel positiv auf | |
| Dauereinsatz: | | 1 ml auf 100 Liter Wasser (Bei uns der größte Teil der Anlage) | | | Kaum noch Probleme | Badebehandlung: | | Bei schweren Fällen oder Quarantäne sowie Neuzugängen:10 ml / 100 Wasser, ca. 1-2 Stunden. Als Dauerbad kann die Dosierung auch nach ermessen heraufgesetzt werden. | | | Kann täglich wiederholt werden. | | | Schnelles Abklingen krankhafter Symptome | Im Kaltwasserbereich: | Nur sehr geringe Ausfallrate während der Eingewöhnungsphase | | Keine Pilze oder geschwürartige Symptome mehr. | | Angenehme Begleiterscheinung: im Außenbereich treten "Algenwände" kaum noch auf. | | Sehr gute Futteraufnahme durch die Tiere. |
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